Weltgeschichte

Siehe auch: Karten

Vor der Entdeckung der Kristalle

2021

Die größten Rohstoffkonzerne der Welt unterzeichnen an ihren Regierungen vorbei ein geheimes Abkommen über die Koordinierung des Wirtschaftskampfes (KWK) um den internationalen Energiemarkt.

2030

Produktionsunternehmen treten dem KWK-Abkommen bei. Von nun an steht der Markt für Rohstoffe, ihre Folgeprodukte und die Technik der Länder der „goldenen Milliarde“ unter der stillen Kontrolle des Privatkapitals und wird von keiner Regierung mehr kontrolliert, nicht einmal von denen der größten Volkswirtschaften der westlichen Welt.

2031

Die Entwicklungsländer reagieren auf die Gefahr eines wirtschaftlichen Drucks, der an den Regierungen vorbeigeht. Große Kapitalisten, denen die Idee eines KWK-Monopols missfällt, versuchen einen Vertrag gegen das aufgezwungene Monopol zu schließen. Doch ihre Interessen gehen zu weit auseinander: Die Unterzeichnung scheitert, und was sie vereinbaren, ist keine angemessene Antwort auf die Herausforderung des Monopolisten.

2032

Versuche staatlicher Einmischung und die Gefahr ebenbürtiger Konkurrenten treiben die Mitglieder des KWK zu entschlossenen Maßnahmen: Mit ihren großzügigen Investitionen wird eine Reihe von Massenausschreibungen zur Gründung weiterer privater Militärfirmen gestartet. Von nun an verfügt das KWK über das größte Kontingent an Söldnerarmeen.

2033

Die Mitglieder des KWK legalisieren ihren Status und geben offiziell die Gründung eines Konzerns bekannt, dem sie den Namen Antaeus geben.

Antaeus erklärt, dass ein weltweites Wirtschaftsmonopol notwendig sei, um Brennstoffe und wertvolle Produktionsressourcen effizienter und vernünftiger zu verteilen.

Um das Ziel zu erreichen, muss der freie Markt aufgegeben werden. Also darf es kein Geschäft außerhalb des Konzerns mehr geben.

Um das Ziel zu erreichen, muss die staatliche Kontrolle der Wirtschaft aufgegeben werden. Also muss der Konzern ganze Staaten in sich aufnehmen und die politischen Grenzen zwischen ihnen abschaffen.

Um das Ziel zu erreichen, müssen sowohl wirtschaftliche Mittel als auch Gewalt eingesetzt werden, um Hindernisse zu beseitigen.

So nahmen 60 % der Weltwirtschaft den Namen Antaeus an und setzten sich zum Ziel, alle Kapitaleigner im Konzern zu vereinen. In den folgenden 15 Jahren erobert der Konzern die Welt und erstickt einen Herd des Widerstands gegen das Monopol nach dem anderen, mit Gewalt oder mit wirtschaftlichen Mitteln.

2037

Im Sonnensystem werden unbekannte Objekte gesichtet, die zunächst als Kometen eingestuft werden.

2042

Die unbekannten Objekte („Kometen“) ändern ihr Verhalten. Wissenschaftler halten das für ein Zeichen gezielter Navigation im Weltraum, finden aber keine weiteren Belege für ihren Verdacht.

2045

Die ersten Prototypen von Kampffahrzeugen mit dem gemeinsamen Namen Panzer „X“ entstehen.

Der Panzer „X“ ist ein unbemanntes Kampffahrzeug nach Art eines Panzers, gebaut für den Kampf unter den extremen Bedingungen einer äußerst feindlichen Umwelt.

Die wichtigsten Ziele beim Bau des Panzers „X“:

  • keine Besatzung: Ein einziger Fernbediener tritt an ihre Stelle;
  • schnelle Herstellung einer Kampfeinheit aus vorgefertigten Teilen in einer mobilen Fabrik;
  • Teile, die sich einfach kombinieren lassen, sodass eine Einheit leicht an ihre Aufgabe angepasst werden kann.

2047

Antaeus gibt die Gründung eines Militärrats innerhalb seiner Struktur bekannt. Er soll die Streitkräfte der Organisation reformieren, die Risiken vieler einzelner paramilitärischer Verbände ausschließen und zur Grundlage einer neuen Gesellschaft werden.

2049

Antaeus vereint fast 100 % der Weltwirtschaft, schafft den Staat als Modell der gesellschaftlichen Ordnung ab und wird zum alleinigen Garanten für die Entwicklung der menschlichen Zivilisation.

2055

Antaeus beginnt, die privaten Militärorganisationen, die außerhalb der neuen Streitkräfte geblieben sind, nach und nach aufzulösen.

2056

Antaeus stößt auf Unmut bei einem Teil seiner früheren Strukturen, für die die Reformen keinen Platz mehr lassen. An verschiedenen Orten des Planeten beginnen bewaffnete Zusammenstöße mit vereinzelten Gegnern der Reformen.

2060

Die Gegner der Reformen und die wirtschaftliche Opposition gegen Antaeus gründen den Konzern Frontier.

Frontier setzt sich zum Ziel, dem Monopol die Stirn zu bieten und die Weltwirtschaft zum freien Markt zurückzuführen.

Um das Ziel zu erreichen, muss der Konzern Antaeus aufhören zu existieren.

Um das Ziel zu erreichen, muss Frontier die Initiative bei der Förderung und Herstellung der wichtigsten Ressourcen übernehmen.

Um das Ziel zu erreichen, muss Frontier eine Streitmacht werden, die Antaeus ebenbürtig ist. Darum wird die Waffe des Feindes zum wichtigsten Kriegsmittel: der Panzer „X“.

Frontiers Vorteil ist, dass die meisten Ingenieure und Wissenschaftler, die an der Entwicklung dieser Panzer beteiligt waren, auf seiner Seite geblieben sind.

2064

Frontier gelingt es, für kurze Zeit die Initiative im Kampf zu übernehmen und seine Anhänger in Lateinamerika, Russland, Indien und Afrika zu unterstützen.

2069

Die unbekannten Objekte aus dem All („Kometen“) lösen im ganzen Sonnensystem Meteoritenbombardements auf die Planeten aus. Unzählige Asteroiden ändern plötzlich ihre Bahn und rasen auf die Erde zu.

Verbindungen werden zerstört, manche Städte und Raumstationen gehen unter. Antaeus und Frontier müssen die Kämpfe fast ganz einstellen und sich um das Überleben der Menschheit kümmern.

Für ein Jahrzehnt versinkt die Menschheit im Chaos der Katastrophe. Antaeus und Frontier bestehen weiter, sind aber damit beschäftigt, ihre Zukunft zu sichern. Örtliche Kämpfe gibt es noch, aber nur in sehr kleinem Maßstab. Die Technik des Panzers „X“ wird inmitten der Katastrophe jedoch eifrig weiterentwickelt.

2074

Überall auf der Erdoberfläche werden in Meteoritenkratern wachsende Kristalle außerirdischen Ursprungs entdeckt.

2079

Die Erforschung des neuen Minerals zeigt, dass es sich außergewöhnlich gut zur Herstellung von Brennstoffen und Werkstoffen eignet. Seine unglaublichen Einsatzmöglichkeiten machen die Kristalle in Zeiten der weltweiten Katastrophe zur wichtigsten Ressource der Menschheit.

Doch die neue Ressource hat eine gefährliche Eigenschaft: Die Kristalle wachsen unkontrolliert, und mit wachsender Masse können sie das Klima von Grund auf verändern, Stürme und Unwetter auslösen und die Temperatur über große Flächen verändern.

Die seltenen „Alpha-Adern“ (höchstens 2–3 % des gesamten gefundenen Minerals) sind das Herz der Kristallmassive. Sie sind schwer zu finden und noch schwerer abzubauen. Der Kampf um wertvolle Lagerstätten wird zum neuen Zankapfel zwischen Antaeus und Frontier.

Nach der Entdeckung der Kristalle

2080

Die Menschheit erforscht die Kristalle eifrig und versucht vergeblich, die Veränderung von Klima und Geografie der Erde aufzuhalten. Doch die Veränderungen sind nicht umkehrbar: Die polaren Eiskappen schrumpfen sichtbar, der Wasserspiegel steigt auf der ganzen Welt, Küstenstädte werden überflutet, und Kristalle bedecken weite Gebiete und bilden neue Gebirgsketten, Hochebenen und Inseln.

Die Massenumsiedlung führt zu einer Reihe von Konflikten: Die Menschen kämpfen um bewohnbares Land. Antaeus und Frontier besitzen die meisten Ressourcen und führen diesen Kampf an.

Die meisten großen Städte sind verlassen: Die verfeindeten Organisationen haben die Bevölkerung auf Plattformen im Ozean und auf Land gebracht, das sich für die Landwirtschaft eignet.

Seit die wichtigsten Eigenschaften der Kristalle entdeckt wurden, suchen Antaeus und Frontier nach Verwendungen in der Industrie und bauen das Mineral planlos auf dem ganzen Planeten ab.

2087

Frontiers Truppen erobern Stille, einen Forschungskomplex, der als Gefängnis angelegt ist. In den Gefängnislaboren finden sie Aufzeichnungen von Antaeus-Wissenschaftlern über die Wirkung von Kristallen auf verschiedene Materialien. Eines der Dokumente trägt den Titel „Feldstreuung“, und sein Inhalt wird die Grundlage eines bedeutenden technischen Durchbruchs.

2089

Das wilde Wachstum der Kristallvorkommen verlangsamt sich stark. Von nun an verändert sich die Geografie des Planeten kaum noch, und die Umsiedlung kommt zum Stillstand.

Antaeus und Frontier sichern sich Teile der bewohnbaren Gebiete der Erde, binden die Kristalle in die technische und wirtschaftliche Entwicklung der Menschheit ein und übernehmen den Abbau von Kristallen im industriellen Maßstab.

Außerdem binden sie die Kristalle in ihre Militärprogramme ein: Technik, die auf ihnen beruht (Waffen, Panzerung, Brennstoff und mehr), fließt in das Projekt Panzer „X“.

An der Stelle vieler Städte, die bei der Umsiedlung verlassen wurden, werden Kristallvorkommen entdeckt. Ein Teil der Bevölkerung kehrt deshalb zurück, um das wertvollste Mineral der Erde abzubauen.

2091

Eine Forschungsgruppe aus Fachleuten von Frontier und angeworbenen Mitarbeitern schließt eine umfangreiche Untersuchung auf Grundlage des in Stille erbeuteten Dokuments ab. Die Feldstreuung wird entdeckt: eine Technik zum Transport von Fracht und Fahrzeugen.

Die Auswertung der Versuche von Antaeus wurde zur Grundlage eines Forschungsprojekts, das ein Team von Fachleuten unter der Leitung der klügsten Köpfe von Frontier durchführte. Anderthalb Jahre Forschung und Entwicklung brachten eine Technik hervor, die Objekte mit einer Kristallbeschichtung über große Entfernungen versetzt. Im Militär lassen sich die Panzer „X“ damit direkt aus der Fabrik ins Kampfgebiet bringen, ohne Transport und ohne die gefährliche Landung.

Die Wissenschaftler von Frontier, die die ursprünglichen Forschungen durchgeführt hatten, arbeiteten heimlich für Antaeus in derselben Richtung weiter, und so verfügten schon bald Söldner auf der ganzen Welt über die Feldstreuung.

2092

In Russland, westlich des Uralgebirges, gründet Antaeus West Prime, den ersten kristallurgischen Komplex der Welt. Innerhalb eines Jahres wird die Technik zum Abbau von Kristallen erfolgreich fertiggestellt. Zur selben Zeit beginnt Frontier mit dem dauerhaften Kristallabbau in den Anden.

Antaeus braucht immer mehr Kristalle und muss deshalb gefährliche Experimente durchführen, um ihr Wachstum anzuregen. West Prime wird das erste Opfer der Gier seiner Besitzer: Das rasante Wachstum des Minerals löst Kristallstürme aus, und die Umgebung des Komplexes ist für kristallurgische Anlagen nicht mehr zu gebrauchen. Antaeus muss sein Eigentum auf unbestimmte Zeit aufgeben.

Gegenwart

2094 (Karte Iran)

Der Iran-Konflikt. Antaeus entdeckt die kristallurgischen Komplexe von Frontier im Iran und verlegt große Truppen aus Europa dorthin, um die Lagerstätten einzunehmen. Frontier muss daraufhin seine Truppen aus Nordamerika abziehen und zu den Sanddünen des Iran schicken.

2099 (Karte West Prime)

Frontier entdeckt den kristallurgischen Komplex West Prime. Der Sturm in der Region hat sich gelegt, und das bereits erschlossene Kristallvorkommen kann wieder abgebaut werden. Das Expeditionskorps von Frontier ist schneller als die früheren Besitzer der Anlage. Doch Antaeus denkt nicht daran, seine wertvollen Güter kampflos herzugeben: Die Kämpfe um West Prime beginnen.

2101 (Karten Areal 159 und Areal 104)

In diesem geheimen Labor testete der Konzern Antaeus fortschrittliche Entwicklungen, die auf der Technik des Panzers „X“ beruhten. Jedes neue Modell musste gründlich geprüft und kalibriert werden. Die Truppen von Frontier hätten nie von diesem unterirdischen Komplex mit dem Decknamen Areal 159 erfahren, wären ihnen nicht in der Schlacht um West Prime zufällig Daten in die Hände gefallen.

Der Fehler von Antaeus waren die ungeschützten Anlagen zum Testen der Feldstreuung. Die Ingenieure von Frontier hackten das System und richteten die Teleportation ihrer Truppen direkt in die feindliche Basis ein, um an die geheimen Techniken zu gelangen. Nun ist das Labor zum Schauplatz erbitterter Kämpfe geworden.

Areal 104 ist ein Labor derselben Art wie 159 und wurde ein paar Jahre vor diesem gebaut. Heute wird dort nicht mehr geforscht, und die Räume dienen meist als Lager. Doch Antaeus hat den Angriff auf Areal 159 nicht vergessen und lange einen Racheplan geschmiedet. Durch Agenten im Lager des Feindes gelang es dem Konzern, sich unbemerkt in das Teleportationssystem der Panzer von Frontier einzuklinken. Bald darauf fing Frontier Informationen über einen Angriff von Antaeus auf eine seiner Basen ab, ohne zu ahnen, dass seine Panzer bei der Teleportation gar nicht dort ankommen würden, sondern in einer Falle: in Areal 104.

2102 (Karte Ares)

Ares, das erste Übungsgelände auf dem Mars, wurde 2102 auf Befehl des Chefs von Frontier gebaut, nachdem sich Antaeus auf Mondstille fest eingerichtet hatte. Die Basis entstand unter strengster Geheimhaltung und brachte leider nicht das erhoffte Ergebnis: In der Nähe des Geländes gab es keine Vorkommen an X-Kristallen, auch wenn Expeditionen in andere Teile des Mars gewisse Erfolge hatten. Dank seiner Größe konnte Ares zugleich als Lager für X-Kristalle und als Zentrum für den Tausch roter Kristalle gegen blaue dienen. Die Basis wurde zum heimlichen Handelsplatz für Minerale unter den Fraktionen, die Antaeus nicht kontrollierte. Natürlich konnte ein so riesiger Schwarzmarkt dem irdischen Konzern nicht verborgen bleiben, und feindliche Panzer landeten auf dem Mars …

2102 (Nachrichten)

Sensation! Der Militärkonzern Frontier hat neue Manövertriebwerke für die Panzer „X“ entwickelt, die ein Überschlagen bei extremer Fahrweise verhindern. Die Opposition wollte die neuen Panzer bald in Serie bauen, doch einen Vorteil im Kampf sollte sie damit nicht bekommen. Der internationale Konzern Antaeus hat die Erkenntnisse seines Geheimdienstes über das Projekt mit dem Decknamen „Stehaufmännchen“ veröffentlicht, und so werden die neuen Triebwerke sofort in den Krisengebieten auf beiden Seiten der Front getestet.

Befehl „Über Maßnahmen zur Vergrößerung des Vorteils bei Manövern“ vom 6. Juli 2102

An alle Bediener unbemannter Kampffahrzeuge der Baureihe Panzer „X“. Die neuen Manövertriebwerke sind in allen Arten von Kämpfen und an allen Fronten zu testen. In einer Woche ist über ihren Einsatz zu berichten und dem Verbund zu empfehlen, ob diese Technik künftig eingesetzt werden soll.

2103

Im ganzen Sonnensystem gehen die erbitterten Kämpfe zwischen Antaeus und Frontier weiter. Die Erforschung der Energiekristalle auf anderen Planeten hat Früchte getragen: Das Mineral vom Mars ist nach bestimmten chemischen Reaktionen stabiler geworden und droht nicht mehr mit Klimakatastrophen. Und wegen ihres dichteren Kristallgitters sind die X-Kristalle heller geworden.

Nach den Tests tauschte Antaeus in großem Stil das rote Mineral gegen das neue, goldfarbene aus. Frontier wiederum tat alles, damit sich das nicht auf die Wirtschaft auswirkte, und dem feindlichen Konzern gelang es nicht, den Preis für das Supermineral anzuheben.

Dank dieser Art von Kristallen und der Erfindung der Teleportation über extreme Entfernungen hat der Panzer „X“ nun mehr Energie in Reserve. Die Superfähigkeiten der Panzer treten in den Vordergrund: vielfältige und mächtige Module. Antaeus brachte die Spinnenmine heraus, Frontier antwortete mit der Geschützturm-Drohne. Und die Verbreitung von Kraftfeld, EMP und anderen Entwicklungen veränderte Taktik und Strategie der Kämpfe völlig. Ein neues Kapitel der Geschichte hat begonnen: das Wettrüsten.

2104

Fünf Jahre sind seit der Schlacht um West Prime vergangen und zwei, seit Frontier die Marsbasis Ares gegründet hat. Auch wenn sich ein Teil der Kämpfe auf andere Planeten verlagert hat, bleibt die Erde das wichtigste Schlachtfeld.

Der Wirtschaftsriese Antaeus baut die Verteidigung der Anlagen aus, in denen er Kristalle abbaut und verarbeitet. Über den Gebieten unter seiner Kontrolle kreuzen Luftschiffe, die ganzen Panzereinheiten als Basis dienen. Diese Panzerträger sind so verteilt, dass wichtige Punkte der Region in Reichweite der Teleportation ihrer Panzer bleiben, und erlauben es Antaeus, schnell auf Angriffe von Frontier zu reagieren und sie abzuwehren.

Das erste dieser Schiffe trägt den Namen des Chefs von Antaeus, Wladimir Repin. Nach langer Beobachtung des Schiffs gelang es Frontier, seinen Kurs zu berechnen. Mit diesen Daten beschloss die Führung der Fraktion, einen Teil ihrer Armee sofort an Bord des feindlichen Schiffs zu teleportieren, mitten im Flug.

Panzerträger sind Transportschiffe und nicht für den Kampf gebaut. Frontiers Angriffsplan setzt stark auf die Sprungfelder: Schwerkraftplattformen, mit denen Antaeus Fracht und Panzer schnell über das Schiff bewegt.

Wird es Frontier gelingen, den Panzerträger Repin zu erobern und so die Chance auf eine Reihe von Angriffen auf die ressourcenreichen Gebiete des Feindes am Boden zu bekommen, die dann ohne Schutz wären? Das hängt vom Glauben der Frontier-Kämpfer an ihren Sieg ab und davon, wie entschlossen Antaeus sich dem kühnen Plan des Feindes entgegenstellt.